Bambi Lovedoll 2012
Wer mag kann meinen und Wild at Heart Photographys Kalender für 2012 auch auf ebay kaufen:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=180729172319#ht_500wt_1413
C-Heads Magazine
Hier mein Interview im C-Heads-Magazine, ausnahmsweise sogar mit interessanten Fragen. Einfach aufs Bild klicken:
US of A
Tag 01 FFM – San Diego:
genau so ‘lecker’ wies aussieht. das essen von us airways.
ich habe letztes jahr viel auf singapur airlines geschimpft. ich nehme alles zurueck!

mindestens 2500km muss uns der crown victoria begleiten
erstes essen in san diego…ja, das war nicht wirklich besser als das was wir im flugzeug bekommen haben.
aber das hätten wir wissen muessen, als wir das schild hier entdeckten:
Döner Taco?!
Kalender 2012
So, jahrelang drüber nachgedacht, aber nie umgesetzt. Jetzt ist er da. Der Bambi Kalender. Für 2012. Ab heute vorbestellbar und zwar nur hier. Warum? Weil wir die ersten 100 signierten Kopien nicht an zufällig über den Kalender stolpernde amazon-Kunden verschicken wollen, sondern an euch, die Coolen :)
Hier die harten Fakten:
- 13 exklusive Bilder, alle von Wild at Heart Photography geshootet
- DIN-A3 Hochformat (29.7cm x 42cm)
- Glanzdruck auf 250g Papier
- Und Achtung: Es gibt nackte Brüste zu sehen
Bochum
Am Samstag war ich in Bochum um zu shooten und die Jungens der Wattenscheider Schule zu treffen. Lest den Artikel. Hier ein behind the scenes Bild, kurz bevor der Fotograf mir sagen musste, dass sein Licht kaputt gegangen ist und wir aufhören müssen mit shooten:
Die Tugenden von heute
Ich hatte ja vor Jahren bereits einen kurzen Beitrag über den Verfall der Sitten auf meinem alten Profil bei myspace veröffentlicht, der dann auch direkt mit Nachrichten im Sinne von:
„Was willst Du eigentlich du ekelhafte Schlampe, Du zeigst doch deine Fotze!“
quittiert wurde. Soviel zu den guten Sitten der Menschen, die ihre FOTZE nicht in der Öffentlichkeit zeigen. Ich glaube, ich kann mich freisprechen von jeglichem Verdacht irgendwem mal eine ähnlich lautende Nachricht geschickt zu haben. Vielleicht geschrieben, aber niemals abgeschickt!
Aber über solch nebensächliche Unverschämtheiten möchte ich mich heute gar nicht echauffieren.
Nein, heute geht es um den allgemeinen Verlust des Respekts, der sich durch alle Alters- und Sozialschichten zieht. Und nein, ich rede hier nicht von „Ey, mal Respekt Alter!“
Die ganz einfachen täglichen Dinge scheinen immer weniger zu funktionieren. Dinge wie: Auf der Rolltreppe entweder sowieso rechts stehen, oder wenn man dann jemand von links gerne vorbei würde, demjenigen auch Platz zu machen. S-Bahnen kommen nicht immer pünktlich, deswegen muss man manchmal so ne Rolltreppe hochhechten, damit man seinen Zug noch bekommt. Über die Tugend der Pünktlichkeit würde ich übrigens gerne mal mit Herrn Grube diskutieren. Aber die Schwierigkeit beginnt ja in der Regel nicht erst an der Rolltreppe, sondern bereits an der Bahnstation. Ich fordere den Kopf des Handyentwicklers, das auch als billige „Beatbox“ herhalten kann. Seitdem vergeht kein Tag mehr, an dem ich nicht von testosterongeschwängerten Jugendlichen mit dem „Arschficksong“ oder ähnlichen Liedern in den S und U-Bahn Stationen und Zügen unterhalten werde. Was soll das? Wir befinden uns dort in einem öffentlichen Raum, der Menschen zu einer Zweckgemeinschaft zusammenführt, bis jeder dort ist, wo er/sie hin möchte. Aber ich fahr doch nicht mit der Bahn um zu hören, wie Sido mir erzählen mag, dass er der Arschfickmann ist. Den habe ich selbst zu Hause sitzen. Von dem will ich in der Bahn nichts mehr hören.
Während der Fahrt werde ich noch kontrolliert. Kontrollöre sind ja auch unglaublich nette und freundliche Menschen. „Prüfdienst. Fahrscheine (bitte)“ ist der Standartsatz der in einem Ton raus gezischt wird für den ich früher als Kind wahrscheinlich Ärger bekommen hätte. Hat man seinen Fahrschein noch nicht rechtzeitig aus der Geldbörse gefummelt wird der Ton noch besser und gerne stellt man sich so nah vor einen, dass man den Atem des anderen riechen kann. Was soll das denn? Magst Du mich jetzt verprügeln, weil ich 20 Sekunden länger benötige als der Rest?
Ok, ich bin also endlich dort, wo ich hin will. Die Tür der S-Bahn öffnet sich, ich steige aus. Aber natürlich erst, nachdem die Wartenden eingestiegen sind. Ist klar. Was will ich auch als erstes raus?
Rolltreppe hoch. In den Zug. Ruhezone im ICE. Kann man vorher bei der Sitzplatzreservierung mit angeben. Ruhezone oder Handyzone. Mittlerweile befürchte ich, dass man sich die Ruhezone aussucht, damit man den Geschäftspartner am anderen Ende des Handys richtig versteht, da in der Handyzone zu viele Menschen durcheinander sprechen.
Weist man dann darauf hin, dass sich der Handybenutzer doch bitte in einem anderen Wagon unterhalten soll ist man auf einmal selbst das „Arschloooooooooch!“.
Nun könnte man natürlich sagen: Ey Bambi, halt mal den Ball flach. Lass dich von so nem Quatsch mal nicht ärgern. Ist doch gar nicht so dolle schlimm.
Aber ich sage: DOCH. Es ist so schlimm. Und zwar aus ganz einfachen Gründen. Diese Beispiele hier sind nur ein Bruchteil an Beispielen für den Umgang miteinander. Und ich habe die Schnauze gründlich voll davon mich ständig mit solchen Respektlosigkeiten auseinandersetzen zu müssen. Also ihr jungen Eltern – macht es besser als offensichtlich so viele vor euch.
Wider besseres Wissen habe ich nochmal eine Seite bei Facebook eingerichtet. Also los, liked mich!










